Die Senioren-Union Eltville und Rheingau-Taunus drängt auf Erleichterung bei Kontakten und Besuchsregelungen in Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen des betreuten Wohnens.
„Wenn sicher feststeht, dass vollständig Geimpfte gegen Infektionen geschützt sind und das Virus selbst auch nicht weiterverbreiten, dann sind strenge Kontaktbeschränkungen nicht mehr notwendig“, sagte der Kreisvorsitzende der Senioren-Union, Rudolf Kreckel.

„Durch sachgerechte Anpassung des Infektionsschutzgesetzes an die Erkenntnisse von Wissenschaft und Medizin muss insbesondere den seit Jahresfrist in Einsamkeit, sozialer Isolation und unter strikt regulierten Besuchsmöglichkeiten lebenden Bewohnern und Patienten wieder Perspektiven auf ein würdiges Leben mit mehr Kontakten und Begegnungen geboten werden“, fordert Kreckel und schließt sich damit ausdrücklich den aktuellen Empfehlungen des Deutsches Ethikrats an, der sich ebenfalls für die Aufhebung von strengen Beschränkungen für Geimpfte ausgesprochen hat. Allerdings werden Maskenpflicht und Abstandsregeln in absehbarer Zeit weiterhin gelten müssen, heißt es bei der Senioren-Union in Eltville und Rheingau-Taunus.

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